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Europäisches Parlament Martin Schulz für SPE- Fraktionsvorsitz empfohlen
Martin Schulz soll Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament bleiben. Einstimmig sprachen sich die SPD-Europaabgeordneten für den 54-Jährigen aus. Bestätigt wurde auch Bernhard Rapkay als Vorsitzender der SPD-Gruppe.
Bitte lesen Sie hier weiter »
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Fränkische Landeszeitung vom 09.06.2009

NEUSTADT (fla) - Ihren Abschied von der aktiven Politik nimmt Lissy Gröner, die für die SPD 20 Jahre dem Europäischen Parlament angehörte. Am Sonntagabend traf sie sich mit ihren Parteifreunden zur Wahlparty in einem Neustädter Lokal.
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Mai 2009: Eine Erfolgsbilanz SozialdemokratInnen im Euro- päischen Parlament 2004-2009
In dieser Veröffentlichung legt die Sozialdemokratische Fraktion mit berechtigtem Stolz dar, wie positiv sich ihr Wirken auf die Lebensqualität von Millionen BürgerInnen der Europäischen Union ausgewirkt hat.
Wir zeichnen unser Zukunftsbild von einer EU, in der 27 Staaten zusammenarbeiten, um gemeinsam für Wohlstand zu sorgen und mehr und bessere Arbeitsplätze im Sinne des „neuen sozialen Europas“ zu schaffen. Unsere Anstrengungen sind darauf gerichtet, diese Zielvorstellungen im Alltag der Menschen Wirklichkeit werden zu lassen.
Sozialdemokratische EU-Abgeordnete spielten bei den in letzter Zeit vom Europäischen Parlament verabschiedeten Rechtsvorschriften eine maßgebliche Rolle. Durch strenge neue Regelungen, die von der Sozialdemokratischen Fraktion durch das Europäische Parlament geschleust wurden, sind beispielsweise unsere Kinder künftig vor einigen der gefährlichsten Chemikalien geschützt, die es in der Welt gibt. Die Preise für Dienstleistungen, auf die wir alle angewiesen sind, werden nach unten gehen, weil der von der Sozialdemokratischen Fraktion verfolgte Ansatz, den Wettbewerb mit dem Schutz der Beschäftigten in Einklang zu bringen, im Parlament parteienübergreifend auf Zustimmung stieß. Lesen Sie hier die gesamte Bilanz.
» Erfolgsbilanz 2004-2009 (584 KB, PDF)
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Straßburg, 24. April 2009 Schiitisches Familiengesetz in Afghanistan tritt Frauenrechte mit Füßen

Das Europäische Parlament forderte heute mit einem gemeinsamen dringlichen Entschließungsantrag, Frauenrechte wieder zu einem zentralen Bestandteil der Afghanistan-Strategie zu machen. Anlass ist das neue schiitische Familiengesetz, das zwar bereits unterzeichnet ist, jedoch vom afghanischen Justizministerium nochmals überprüft werden soll. Das umstrittene Gesetz besagt unter anderem, dass Frauen ihren Ehemännern jederzeit sexuell zur Verfügung stehen müssten. Dadurch würde Vergewaltigung in der Ehe legalisiert werden. Sehen Sie hier Lissy Gröner, MdEP, im Plenum des Europäischen Parlaments."
Sehen Sie dazu Lissy Gröners Rede im Plenum in Straßburg.
» Video ansehen (asf)
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Straßburg, 23. April 2009 Für ein Europa des sozialen Fortschritts
Die gegenwärtige globale Rezession, verursacht durch ein katastrophales Versagen unserer Finanzinstitutionen, ist ein Weckruf für europäische Politiker. Prioritäten müssen neu gesetzt werden, um Europas soziale Bestimmung wieder ins Zentrum des politischen Handelns auf europäischer Ebene zu rücken. In diesem Dokument gibt die SPE-Fraktion im Europäischen Parlament einige praktische Massnahmen vor, die notwendig sind, um Europa auf einen neuen und besseren Weg zu bringen, hin zu einem neuen, sozialen Europa. Dies ist ein wesentlicher Teil der Forderungen der SPE-Fraktion und der SPE, die in dem SPE-Manifest 2009 "Der Mensch im Mittelpunkt: Eine neue Richtung für Europe" stehen.
Die SPE-Fraktion steht für sozialen Fortschritt in Europa. Wir wollen soziale Ziele und Grundrechte im europäischen Binnenmarkt stärken. Es muss sichergestellt werden, dass die wirtschaftlichen Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarktes keinen Vorrang vor sozialen Grundrechten und Zielen haben. Die sozialen Grundrechte müssen im Konfliktfall vorgehen. Bitte lesen Sie hier das gesamte Positionspapier.
» Positionspapier (32 KB, PDF)
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Straßburg, 10. März 2009 Gender-Equality-Meeting im Europäischen Parlament
 (Im Bild v.l.n.r. Raul Romeva, MdEP; Lissy Gröner, MdEP; Zita Gurmai, MdEP; Anna Zaborska, MdEP; Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso; Edite Estrela, MdEP; Edit Bauer, MdEP; EU-Kommissar Vladimir Spidla; EU-Kommissar Jacques Barrot; Claire Gibault, MdEP)
Anlässlich des Internationalen Frauentages traf sich Lissy Gröner, MdEP, im Europäischen Parlament in Straßburg mit EU-Abgeordneten, EU-Kommissaren und dem Kommissionpräsidenten Jose Manuel Barroso, um Probleme, zukünftige Maßnahmen und Fortschritte in punkto Gleichstellung in der Europäischen Union zu besprechen.
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Delegation des Ausschusses für Kultur und Bildung unternahm Lokalaugenschein Linz09 laut EU-Parlamentarier "optimal"

Linz (APA) - Der Ablauf von Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas ist aus der Sicht der zuständigen EU-Parlamentarier "optimal". Das erklärten die burgenländische EU-Abgeordnete Christa Prets (S) und die deutsche Abgeordnete Lissy Gröner für eine Delegation des Ausschusses für Kultur und Bildung in einer Pressekonferenz am Freitag in Linz. Sie hatten einen Lokalaugenschein in Linz unternommen.
Die Delegation hatte unter anderem Ausstellungen, darunter "Linz Kulturhauptstadt des Führers" und ein Konzert im Brucknerhaus besucht und sich über die weiteren geplanten Vorhaben im heurigen Jahr informiert. Als besonders lobenswert nannten die beiden Abgeordneten die gelungene Einbindung der ansässigen Bevölkerung und der umliegenden Region in die Projekte der Kulturhauptstadt sowie den kulturellen Austausch mit ganz Europa, weiters den spielerischen Umgang mit Kultur ohne auf hohes Niveau zu verzichten und die Einbeziehung der jüngeren Zeitgeschichte von Linz. Dass diese nicht ausgeklammert werde, sei angesichts der nationalistischen Tendenzen in Europa wichtig.
Die beiden Abgeordneten zeigten sich "sehr beeindruckt". Das werde auch nach Brüssel zurückgetragen. Auf Nachfrage, ob denn gar nichts negativ beurteilt würde, stellte Prets ausdrücklich fest: "Wir finden nichts". Alles sei "optimal".
Gröner betonte, die EU verleihe den Titel und gebe eine Anstoßfinanzierung - Linz hat rund 1,5 Mio. Euro beantragt. In Linz sei daraus ein europäischer Mehrwert entstanden. Die EU sei in Linz als wichtiges Element erkennbar. Prets verwies darauf, dass aus den bisherigen Erfahrungen mit den Projekten nunmehr die "Kulturhauptstadt neu" entwickelt worden sei, deren Regeln ab 2012 gelten. Demnach werde es künftig eine Begleitung geben. Auch ein Portal zum Erfahrungsaustausch der Städte soll geschaffen werden. Nicht zuletzt solle es einen neuen Finanzierungsmechanismus geben: Der EU-Zuschuss soll fix eine Mio. Euro pro Stadt betragen und das Geld soll bereits mit Zuerkennung des Titels und nicht erst nach Vorlage der Abrechnungen am Ende des jeweiligen Kulturhauptstadtjahres fließen.
(Schluss) zie/whl
APA0417 2009-02-27/13:25
271325 Feb 09
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Straßburg, 3. Februar 2009 Europol muss Sondereinheit zum Kampf gegen Kinderpornographie einrichten!

Das Europäische Parlament hat sich heute mit großer Mehrheit für einen Bericht zum verstärkten Kampf gegen sexuelle Ausbeutung von Minderjährigen und Kinderpornographie ausgesprochen.
Sehen Sie dazu Lissy Gröners Rede im Plenum in Straßburg.
» Video ansehen (asf)
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Start endlich in 2009? EU-Genderinstitut muss zum Internationalen Frauentag stehen
Die von EU-Kommission und dem Verwaltungsrat als neue Direktorin des Genderinstituts vorgeschlagene Virginija Langbakk stellte sich den kritischen Fragen der Abgeordneten des Frauenausschusses des Europäischen Parlaments am 12. Januar 2009 in Straßburg. Ursprünglich hätte das Institut bereits Anfang 2007 seine Arbeit aufnehmen sollen. "Ich fordere die Kommission auf, bis zum Internationalen Frauentag im März 2009 ein arbeitsfähiges Institut auf die Beine zu stellen. Außerdem erwarte ich noch vor Ende der Legislaturperiode einen Vorschlag für ein konkretes Arbeitsprogramm des Instituts, das dem Frauenausschuss vorgestellt wird", betont Lissy Gröner, Sprecherin für Frauenrechte der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament. "Virginja Langbakk blieb in ihren Ausführungen zur Zusammenarbeit, der Arbeitsweise und den Möglichkeiten des neuen Instituts vage und es bleiben weiterhin noch viele Fragen offen", erläutert die sozialdemokratische Berichterstatterin des Genderinstituts Lissy Gröner. "Mit ihrer Verzögerungstaktik sind Rat und Kommission beim Europäischen Parlament auf Missfallen gestoßen. Der jetzige Vorschlag für die Direktorin kommt fünf vor zwölf", kritisiert die frauenpolitische Sprecherin der SPE-Fraktion im Europäischen Parlament, Lissy Gröner.
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Europawahl 2009 SPD-Europamanifest
Lesen Sie hier über die SPD-Schwerpunkte im Europawahlkampf 2009
» SPD-Europamanifest 2009 (PDF)
» Kurzversion (PDF)
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Der Mensch im Mittelpunkt Eine neue Richtung für Europa
Europamanifest der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), verabschiedet in Madrid, Dezember 2008.
» SPE-Europamanifest 2009 (131 KB, PDF)
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Ehrung für Europaabgeordnete Lissy Gröner erhält Bundes- verdienstkreuz

Die fränkische SPD-Europaabgeordnete Lissy Gröner wurde am Dienstag, 3. Februar mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Überreicht wurde die Auszeichnung vom Präsidenten des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering.
» Pressemitteilung lesen (PDF)
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Neujahrsempfang im Neustädter Rathaus Europafahne für Bayerns erstes Frauenmuseum

Beim traditionellen Neujahrsempfang der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament im Neustädter Rathaus zeichnete die Europaabgeordnete Lissy Gröner in diesem Jahr mit dem „Museum Frauenkultur Regional – International“ einen Verein mit der Europafahne aus, der sich mit viel Leidenschaft und Überzeugung dafür einsetzt, dass Frauen, ihr Engagement und ihre unterschiedlichen Lebenswege und Geschichten gezeigt und wahrgenommen werden.
» Pressemitteilung lesen (PDF)
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Females in front Brief an Pöttering: Einer der vier EU-Top-Jobs an eine Frau!
Mehr als 140 000 Menschen in Europa haben die "Females in Front"-Initiative bereits mit ihrer Unterschrift auf www.femalesinfront.eu unterstützt. Jetzt fordern die Europa-Abgeordneten, dass den Worten des Lissaboner Vertrages bzgl. Gleichstellung von Männern und Frauen auch Taten folgen und mindestens einer der vier EU-Top-Jobs mit einer Frau besetzt wird. Bitte lesen Sie hier Lissy Gröners, MdEP, Brief dazu an EU-Parlamentspräsidenten Hans-Gert Pöttering.
Brief ansehen (PDF)
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EURONET-Kampagne Stop Corporal Punishment

In der Europäischen Union ist körperliche Gewalt an Kindern bisher in nur 13 von insgesamt 27 Ländern verboten. Am 10. Dezember 2008 war Lissy Gröner, MdEP, Schirmherrin einer EURONET-Veranstaltung zur Kampagne "Stop Corporal Punishment" im Europäischen Parlament. Diese Kampagne setzt sich für ein europaweites Verbot von Gewalt an Kindern ein. Bitte unterstützen Sie diese wichtige Kampagne unter www.stopcorporalpunishment.org. EURONET ist das European Children's Network.
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ILGA-Magazin "Destination>>EQUALITY" Lissy Gröner zur EU- Antidiskriminierungsrichtlinie
In Deutschland gibt es heftigen Widerstand gegen die neue EU-Antidiskriminierungsrichtlinie, wobei insbesondere die Konservativen gegen den neuen Gesetzesvorschlag sind. Im Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments hat Lissy Gröner, MdEP, eine Stellungnahme zu dieser Richtlinie verfasst. Bitte lesen Sie diesbezüglich einen Artikel von Lissy Gröner, MdEP, aus dem Magazin "Destination>>EQUALITY" von ILGA-Europe vom Herbst 2008.
» Artikel lesen (PDF)
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EU-Antidiskriminierungsrichtlinie Kommissionspräsident Barroso antwortet auf Lissy Gröners Anfrage
Bitte lesen sie das Antwortschreiben des EU-Kommissionspräsidenten Manuel Barroso vom 5. Juni 2008 auf Lissy Gröners Brief bezüglich der Forderung nach einer neuen umfassenden EU-Antidiskriminierungsrichtlinie.
Antwort von Kommissionspräsident Barroso ansehen (PDF)
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Besuch des Europa-Parlaments Seminar für Geistig- behindertenpädagogik in Brüssel

Im Juni 2008 besuchten Seminare der Förderschulen Oberfrankens Lissy Gröner, MdEP, im Brüsseler Europa-Parlament. Auf dem Foto ist ist das Seminar für Geistigbehindertenpädagogik aus Bamberg vor dem Plenarsaal zu sehen
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Europäischer Karlspreis für die Jugend Auszeichnung "Schüler ohne Grenzen"
 v.l.n.r. Lorenzo Marsili (Italien), Emöke Korzenszky (Ungarn), Frau Paraskxri (Griechenland), Lissy Gröner (MdEP)
Lissy Gröner beim Meinungsaustausch mit VertreterInnen der Siegerprojekte des Karlspreis für die Jugend (2008) im Kulturausschuss des Europäischen Parlaments am 2. Juni 2008. Der 1. Preis ging an das Projekt "Schüler ohne Grenzen" der ungarischen Ferenc-Rákóczi-II-Stiftung, mit welchem SchülerInnen aus der Slowakei, Rumänien, der Ukraine und Serbien an einem zweiwöchigen Sommercamp teilgenommen haben. Der 2. Preis zeichnet das Londoner Europa-Festival aus und den 3. Preis erhielt eine Sekundarschule im griechischen Byronas, die die internationale Verständigung und Beschäftigung mit Europa systematisch in Lehrpläne und Aktivitäten der Schule einbezieht. Der Wettbewerb richtet sich an Projekte von jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die zur europäischen und internationalen Verständigung beitragen, die Entwicklung eines gemeinsamen Gefühls europäischer Identität und Integration fördern, als Vorbild für Jugendliche in Europa dienen und praktische Beispiele liefern, wie die EuropäerInnen als eine Gemeinschaft zusammenleben.
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Handelsblatt, 21. Mai 2008 EU will Antidiskriminierungs-Gesetze ausweiten
Antidiskriminierung bleibt Maßstab für politische Gesetzgebung in Europa: Am 20. Mai 2008 hat das EU-Parlament mit 362 gegen 262 Stimmen den Fortschrittsbericht zur Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung in der EU angenommen und fordert damit die Kommission zu einer umfassenden Antidiskriminierungsrichtlinie auf. Im Europäischen Parlament gibt es keine Mehrheiten für Diskriminierung und Hierarchisierung von Diskriminierung. Lesen Sie dazu den Artikel aus dem Handelsblatt.
» Artikel aus dem Handelsblatt als PDF
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vorwärts, 16. April 2008 Frauenzahltag: SPD für gesetzliche Regeln
In Deutschland liegen die Erwerbseinkommen von Frauen deutlich unter denen ihrer männlichen Kollegen. Im Durchschnitt sind es über 20 Prozent. Ein starkes Aktionsbündnis aus Wirtschaft und Frauenverbänden rief deshalb am 15.4. 2008 zum 1. Deutschen Equal Pay Day auf. SPD-Politikerinnen gehen einen Schritt weiter. Sie fordert "ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft!"
"Wir danken dem Frauennetzwerk "Business and Professional Women BPW Germany", dass es zusammen mit anderen in Deutschland mit dem ersten so genannten Equal Pay Day mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen und der Initiative "Rote Tasche" das Problem in die Öffentlichkeit bringt", erklärte SPD-Politikerin und AsF-Vorsitzende Elke Ferner. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen fordert schon lange konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen, allem voran den gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Für die SPD zählt dazu auch die diskriminierungsfreie tarifliche Einordnung so genannter typischer Frauenberufe, die Umgestaltung des Ehegattensplittings und die Neuordnung der Lohnsteuerklassen. Ferner: "Wir brauchen ein ganzes Bündel von Maßnahmen, damit Frauen das bekommen, was sie verdienen."
Für die frauenpolitische Sprecherin der SPE-Fraktion im Europäischen Parlament, Lissy Gröner, ist es ein "Armutszeugnis, dass gleicher Lohn bei gleicher Arbeit auch nach 100 Jahren noch nicht gelöst ist". Gröner forderte die Frauenministerin auf, endlich zu handeln. "Mit einem Gesetz zur Gleichstellung in der Privatwirtschaft und durch Unterstützung eines gesetzlichen Mindestlohns, der vielen Frauen endlich ein existenzsicherndes Einkommen verschaffen wird, gegen diese Diskriminierung vorzugehen", so Lissy Gröner.
Unterstützt wird sie hierbei von der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Christel Humme, und der frauenpolitischen Sprecherin Caren Marks. Da die vor sieben Jahren beschlossene freiwillige Vereinbarung zwischen Wirtschaft und Bundesregierung nicht wirke, sei es "Zeit für gesetzliche Regelungen", sagten sie am Dienstag.
Lesen Sie dazu den Artikel aus dem Handelsblatt.
» Link zum Artikel im Vorwärts
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Das Europäische Gespräch Europa macht Regionen stark
Die Europäische Union hat sich das Ziel gesetzt, die Unterschiede
zwischen dem Entwicklungsstand der verschiedenen
Regionen und der verschiedenen Mitgliedstaaten zu verringern
um den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen
Zusammenhalt in der EU zu fördern. Ein wesentlicher
Schwerpunkt der Förderperiode 2007 - 2013 ist die
Förderung von Bildung und Wissenschaft.
Dem Bundesland Bayern stehen im diesem Zeitraum
886 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für
regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen
Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Mit der nationalen
Kofinanzierung sind das rund zwei Milliarden Euro, die
zur Verbesserung der Arbeits- und Wirtschaftskreisläufe
in Bayern beitragen werden. In der Region Franken gibt
es eine Menge Projekte, die in diesem Rahmen gefördert
werden.
Montag, 14. April 2008, 17:00 - 20:00 Uhr, im Presseclub in Nürnberg
TeilnehmerInnen
• Lissy Gröner, Mitglied des Europäischen Parlaments, Neustadt/Aisch
• Dr. Ulrich Maly, Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg und Ratsvorsitzender der Metropolregion Nürnberg
• Franz Peter Veitz, EU-Kommission, Brüssel
• Edwin Schmitt, Leiter der EU-Beratungsstelle der LGA Nürnberg, Partner im Enterprise Europe Netzwerk
Moderation
• Sabine Gilleßen, Politikberaterin SGConsult, Brüssel
» Einladung als PDF
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Neujahrsempfang 2008 Stark gegen Rechts und stark für ein Miteinander in der Region

Beim traditionellen Neujahrsempfang der sozialdemokratischen Fraktion im Europäischen Parlament im Neustädter Rathaus zeichnete die Europaabgeordnete Lissy Gröner in diesem Jahr mit "Integra e.V." und dem "Bündnis gegen Rechts" zwei Initiativen aus, die sich mit viel Engagement und Einsatz für ein besseres Zusammenleben der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
"Beide Initiativen aus dem Landkreis Neustadt/Aisch- Bad Windsheim arbeiten aus unterschiedlichen Blickwinkeln dafür, dass Ausgrenzung und Hass bei uns keine Chance bekommen", unterstreicht Lissy Gröner den wichtigen Einsatz für ein starkes Miteinander. Mehr als 100 Personen aus Vereinen, Organisationen und Politik aus ganz Mittelfranken nahmen an der Verleihung der Europafahne teil und bekräftigten die Bedeutung der ehrenamtlichen und sehr engagierten Arbeit der PreisträgerInnen für die Region. So organisierte das "Jugendbündnis gegen Rechts" am Sonntagvormittag eine Demonstration zur Aufstellung eines Mahnmals in Bad Windsheim um den immer noch jährlich stattfinden SS- Veteranentreffen entschieden entgegenzutreten.
Pressemitteilung lesen (PDF)
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Warnliste der EU zu unsicherem Spielzeug WIE KÖNNEN GEFÄHRLICHE SPIEL- WAREN ERKANNT WERDEN?
Die Diskussion um gefährliches Spielzeug im EU-Binnenmarkt hat noch einmal verdeutlicht: Ein gemeinsamer Markt braucht einen gemeinsamen Verbraucherschutz. Die EU-Kommission wie die Mitgliedstaaten haben reagiert, als betroffene Spielwaren aus dem Markt genommen wurden. Sie legten eine Liste gefährlicher Spielzeuge vor.
Das Internetportal "EU-Info.de" hat diese Listings so bearbeitet, dass interessierte BürgerInnen auf den ersten Blick erkennen können, was für ihre Kinder gefährlich ist.
www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/Spielzeug/
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Das Europäische Gespräch Frauenpolitik in Europa - quo vadis?


Rund 100 TeilnehmerInnen aus ca. 40 verschiedenen Frauenorganisationen aus der Region diskutierten am 1. Oktober im Presseclub Nürnberg lebhaft über die Frauenpolitik in Europa und die Umsetzung der Richtlinien und Maßnahmen vor Ort. Neben der Gastgeberin Lissy Gröner nahmen auch Joachim Ott von der Europäischen Kommission und Brigitte Triems vom Deutschen Frauenrat und der Europäischen Frauenlobby auf dem Podiums engagiert Stellung zu Lohndiskriminierung, besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder gleiche Teilhabe an Entscheidungen in Politik und Gesellschaft.
Pressemitteilung lesen (PDF)
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Interview mit Lissy Gröner DIE FRAUENINTERNATIONALE SIW WIRD 100
100 Jahre Frauenbewegung, 50 Jahre Gleichstellung in der Europäischen Union - wichtige Meilensteine der Geschichte. Lissy Gröner, Vizepräsidentin der Fraueninternationale, im Interview zu Gleichstellungsfragen der Zukunft.
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Christopher-Street-Day LISSY GRÖNER BESUCHT CSD IN KÖLN


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BRIEF AN EU-KOMMISSAR FRATTINI

Dear Commissioner Frattini,
On 13th June SOS-Kinderdorf International, in cooperation with FICE (Fédération Internationale des Communautés Educatives) and the International Foster Care Organisation launched a project aimed at improving the situation of children without parental care.
At the occasion of an event supported by European Commissioner Benita Ferrero-Waldner and organised in the European Parliament, the three organisations presented a set of 18 standards for children and youth living in out-of-home care in Europe. It was the result of a 3 year project: Quality4Children, based on an innovative process involving children, care takers, social workers and social scientists from 32 European countries.
Quality4Children was built on the strong conviction that no effective and sustainable improvement of the situation of children in-out-of-home care would be possible without strong partnerships.
The commitment to build up this cooperation was strengthened by the support given by the Council of Europe, Unicef, the European Parliament and the European Commission for External Relations and Neighbourhood Policy to the project.
Following the Communication of the European Commission "Towards an EU strategy on the Rights of the Child, the European Union will take a leading role in promoting, protecting and fulfilling the rights of children.
The long term EU strategy will be issued on 2008 and children with no parental care must have a special place in it. Moreover, we would like to stress the importance of having guidelines and standards for out-of-home child care, both to train authorities and to monitor effectively the protection of the rights of those children.
On 4th June in Berlin, the European Commission launched the European Forum on the Rights of the Child. We believe that this new tool could provide a useful platform for a cooperation between different stakeholders to improve the situation of children without parental care. In particular, it could open a space for those children to participate themselves in the debates, as they naturally and eloquently did in the European Parliament on 13th June.
We are very grateful for the support you have always shown to the Rights of the Child, and we
Signed:
FICE/ IFCO/ SOS-KDI
MEP Lissy Gröner
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Besuch in Straßburg FRAUEN IN EUROPA

40 engagierte Frauen aus Mittelfranken - darunter die Nürnberger Frauenbeauftragten Ida Hiller und Eva Löhner - folgten im Juli 2007 einer Einladung der Europa-Abgeordneten Lissy Gröner nach Straßburg in das Europäische Parlament.
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Lissy Gröner unterstützt Jusos für ein NEUES GLEICHSTELLUNGSKAPITEL

Lissy Gröner unterstützt die Online-Petition "Für ein neues Gleichstellungskapitel" des Juso-Bundesverbandes. Mit der Aktion, die am Internationalen Tag der Familie am 15. Mai startete, will die SPD-Jugendorganisation erreichen, dass das Gleichstellungskapitel im Bremer Entwurf des SPD-Grundsatzprogramms noch einmal überarbeitet wird. Was bisher fehlt, ist ein klares Bekenntnis für "moderne Gleichstellungspolitik".
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1957-2007 - Happy Birthday to EU! BERLINER ERKLÄRUNG
Erklärung anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge
Pressemitteilung der Bundesregierung
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Parteivorsitzenden-Konferenz, Berlin, 24. März 2007 AUF ZU EINEM NEUEN SOZIALEN EUROPA
www.pes.org/downloads/declaration _leaders_24March_final_DE.pdf
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100. Jahrestag der Sozialistischen Fraueninternationale

Von links: Marianne Mikko, MdEP, Dr. Gisela Notz, Lissy Gröner, MdEP, Leila Hadj-Abdou, Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend a.D.
Der 100. Jahrestag der Sozialistischen Fraueninternationale war am 8. März 2007, dem Internationalen Frauentag, Anlass für eine Internationale Konferenz in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort blickten die TeilnehmerInnen auf die Erfahrungen der ersten Frauenkämpferinnen zurück, betrachteten die heutige Situation der Frauenbewegung und debattierten, welche Ziele die internationale Frauenbewegung im 21. Jahrhundert verfolgen muss.
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SPD-BUNDESTAGSFRAUEN ZU BESUCH IM EP

Von links: Kerstin Griese, Christel Humme, Lissy Gröner, Renate Gradistanac, Monika Jantsch
Auf Einladung von Lissy Gröner, der frauenpolitischen Sprecherin der SPE Fraktion, besuchte eine 15-köpfige Delegation aus dem Bundestagsauschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Frauenausschuss im EU-Parlament. Themen, die dabei zur Sprache kamen waren unter anderem die Strategie für mehr Kinderbetreuung, das Ende der unterschiedlichen Entlohnung von 15 Prozent in der EU und 23-26 Prozent in Deutschland, das europäische Jahr der Chancengleichheit für alle sowie gemeinsame Maßnahmen gegen Gewaltphänomene.
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Europäisches Gespräch VERBRAUCHERSCHUTZ IN EUROPA

Am 5. März lud Lissy Gröner ein zum Europäischen Gespräch, das unter dem Thema "Verbraucherschutz in Europa" stand. Im Presseclub Nürnberg diskutierten rund 70 TeilnehmerInnen angeregt mit.
» Pressemitteilung: Mehr Schutz für VerbraucherInnen in ganz Europa!
» Einladung als PDF
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Lissy Gröner Erstunterzeichnerin: BRÜSSELER ERKLÄRUNG
Lissy Gröner gehört zu den ErstunterzeichnerInnen der Brüsseler Erklärung und ruft dazu auf diese Erklärung zu unterschreiben. Am unten angegebenen Link kann die Erklärungen in allen Sprachen angesehen werden.
» Brüsseler Erklärung lesen (deutsch)
» Website: A Vision for Europe
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Deutsche Ratspräsidentschaft 2007 URSULA VON DER LEYEN IM FRAUENAUSSCHUSS
Lissy Gröner mit Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und Zita Gurmai, sozialdemokratische MdEP im Frauenausschuss des Europäischen Parlaments: Ursula von der Leyen stellt das Programm der deutschen Ratspräsidentschaft vor.
Deutsche Ratspräsidentschaft im Internet: www.eu2007.de/de/
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Interview in der Zeitschrift "Jugendpolitik" NEUE AKTIONSMÖGLICHKEITEN GESCHAFFEN
Die Zeitschrift "Jugendpolitik" des Deutschen Bundesjugendrings führte für die Ausgabe 4/2006 ein Interview mit Lissy Gröner zu europäischer Jugendpolitik, das Programm JUGEND IN AKTION und Kinder in Europa.
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Lissy Gröner in der Tagesschau EP ZUR FERNSEHRICHTLINIE
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GEMEINSAM GEGEN AIDS
Lissy Gröner auf dem Infostand der Nürnberger Schwusos zum Weltaidstag am 1. Dezember
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Der Tagesspiegel Online, 28.11.2006 ABGEORDNETE FÜR VIEL- SPRACHIGKEIT
Der Kulturausschuss des Europaparlament will sich für die Ernennung des designierten rumänischen Kommissars für Vielsprachigkeit, Leonard Orban, aussprechen - allerdings mit Vorbehalten.
Darauf habe sich eine deutliche Mehrheit im Ausschuss geeinigt, sagte die SPD-Europaabgeordnete Lissy Gröner. Bei der Anhörung Orbans am Vortag sei deutlich geworden, dass dessen Ressort präziser definiert werden müsse. So sei nicht genau geklärt, inwieweit der 45-Jährige auch für den multikulturellen Dialog zuständig sei. Außerdem gebe es Überschneidungen mit dem Ressort des slowakischen Bildungskommissars Jan Figel, etwa im Bereich lebenslanges Lernen.
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EU bringt Jugendprogramm auf den Weg DIE JUNGEN EUROPÄER PROFITIEREN
Bericht über Lissy Gröner als Berichterstatterin fürs Programm JUGEND IN AKTION 2007-2012 aus der Nürnberger Zeitung vom 27.10.2006.
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Lissy Gröner in Stockholm KINDERN MIT SORGEN EINE SCHNELLE HILFE ANBIETEN
Lissy Gröner hat sich im Rahmen der internationalen Konferenz zu Kinder- sorgentelefonen in Stockholm für eine kostenlose Telefonnummer für Kinder mit Sorgen ausgesprochen.
Im Bild: Lissy Gröner beim Gedankenaustauch mit der schwedischen Königin Silvia (Nürnberger Nachrichten, Ausgabe Neustadt vom 06.10.2006).
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STOPPT ZWANGSPROSTITUTION
Im Rahmen der Kampagne "Stoppt Zwangsprostitution" der sozialdemokratischen Fraktion des Europaparlaments im Rahmen der Fußball WM übergibt Lissy Gröner gemeinsam mit Amely Weiss, ASF Bezirksvorsitzende Mittelfranken, die vor der Lorenzkirche in Nürnberg gesammelten Unterschriften an Henny Engels vom Deutschen Frauenrat.
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EQUALITY MARCH IN WARSAW
Lissy Gröner auf der Gleichheitsparade in Warschau am 09./10. Juni 2006.
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00 800 - 67 89 10 11 DIE EUROPA-HOTLINE
Endlich gibt es eine einzige Nummer für ganz Europa: Europe Direct - eine gebührenfreie Telefonnummer für Informationen über die Europäische Union. Aus allen 25 Mitgliedstaaten kann der Informationsdienst unter derselben Nummer erreicht werden.
Die oftmals bestehende Kluft zwischen der EU als Institution und ihren Bürgerinnen und Bürgern soll mit dieser neuen Einrichtung überbrückt werden. Dazu trägt auch bei, dass die MitarbeiterInnen der Europa-Hotline die BürgerInnen-Anfragen in 20 Sprachen beantworten können.
Das Europe Direct Call Center ist montags bis freitags von 9.00 bis 18.30 Uhr kostenfrei erreichbar unter:
00 800 - 67 89 10 11
Außerhalb dieser Zeit können Anfragen im Mailboxsystem hinterlassen werden.
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