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29. April 2009
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21. Juli 2007
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21. Juli 2007
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20. Juli 2007
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27. April 2007
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26. April 2007
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19. Januar 2007
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15. Januar 2007
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31. Januar 2006
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15. Januar 2006 Am 15. Januar 2006 lud Frau Lissy Gröner, MdEP, um 17 Uhr zu ihrem traditionellen Jahresempfang der SPE Fraktion in der Ehrenhalle des Rathauses in Neustadt an der Aisch ein. Der Jahresempfang stand dieses Jahr unter dem Motto "Fair handeln - Verantwortung übernehmen". Was hat Ihre tägliche Tasse Kaffee mit Politik zu tun? Dies zu vermitteln und unser Bewusstsein für einen verantwortlichen Einkauf zu schulen ist seit langem die Aufgabe des fairen Handels. Weil die industrialisierte Welt ihre Handelsinteressen global auf Kosten der Landwirtschaft im Süden durchsetzt können die Bauern dort mit ihrem Anbau die eigene Existenz meist nicht mehr sichern. Mit der Welthandelskampagne "Gerechtigkeit Jetzt!" treten die Weltläden für eine gerechtere und ökologische Gestaltung des Welthandels ein. Wir alle können durch verantwortungsvollen Einkauf für mehr Fairness, nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung beitragen. Für Ihr großes Engagement um den fairen Welthandel überreichte Europaabgeordnete Lissy Gröner auf dem Neujahrsempfang die Europafahne an Gabi Wald-Hauf (im Bild links) vom Weltladen Neustadt, stellvertretend für alle Weltläden Mittelfrankens, die sich an der Aktion "Gerechtigkeit Jetzt!" beteiligt haben.
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28. Mai 2004 Der Schutz von Verbrauchern und Umwelt ist eines der Hauptziele der Europäischen Union. Um die Verwendung von Chemikalien sicherer zu machen, soll deshalb in Kürze durch die „REACH“-Verordnung festgeschrieben werden, dass jeder Stoff auf seine Verträglichkeit für Menschen und Umwelt getestet sein muss. Viele mittelständische Kosmetikhersteller wie die traditionsreiche Firma Linde Eckstein GmbH&Co KG mit ihren internationalen Marktenprodukten „Dr. R.A. Eckstein“ sehen durch REACH jedoch auch Arbeitsplätze und Marktchancen gefährdet. Auf Einladung des Oberasbacher Unternehmens, in dem rund 70 Mitarbeiter Artikel mit rund 120 Rezepturen von der Creme bis zum Badegel zubereiten, suchten die SPD-Europa-Abgeordneten Lissy Gröner und Dr. Gerhard Schmid gemeinsam mit der Führung der Firma nach Lösungen für die Knackpunkte des Gesetzeswerks. Dr. Schnepp lobte zunächst die Zielrichtung von REACH. Der Ansatz sei gut, allerdings könnten vor allem kleinere Zulieferer die ho-hen Anforderungen an die Zulassung ihrer Stoffe nicht erfüllen. Die Folge ist nach Auskunft von Frau Martina Hormeß eine erhebliche Verteuerung der Rohstoffe für die Eckstein-Kosmetika, oder aber der Wegfall zahlreicher spezialisierter Lieferanten. Gröner: Veränderungen sind noch möglich Gröners Kollege Dr. Gerhard Schmid, Vizepräsident des EU-Parlaments, stimmte den Eckstein-Vertretern vor allem darin zu, dass die Kosten für die Zulassungen nicht zu einem Innovationshindernis für mittelständische Unternehmen werden dürfen und auch die willkürliche Zulassungsfreistellung von einer Tonne kritisch hinterfragt werden muss. Andernfalls könnten findige Unternehmen einfach durch die Aufteilung ihrer Produktion auf mehrere juristisch selbstständige Tochterfirmen die Zulassung von Stoffen umgehen. Tierversuche als Knackpunkt Dr. Gerhard Schmid und Lissy Gröner, die als erste der von Eckstein angefragten Europa-Politiker nach Oberasbach gekommen waren, versprachen, sich für eine gleichermaßen praktikable wie mittelstandsfreundliche Ausgestaltung von REACH einzusetzen. Lissy Gröner: „Es besteht ein Verständnis darüber die Chemikalienpolitik der EU neu zu regeln. Wir treten für den Ausgleich von Verbraucher- und Produ-zenteninteresse ein und wollen gemeinsam die Umweltbelastung so gering wie möglich halten."
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8. März 2004
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18. Januar 2004
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17. Januar 2004
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[Foto: Hubert Stanka]
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Treuchtlinger Gymnasiasten spielten EU-Beitrittsverfahren in einem Planspiel nach TREUCHTLINGEN (sta) – Ganz im Zeichen von Europa stand die Senefelder-Schule in der vergangenen Woche. Die 10. Gymnasialklassen widmeten zwei Unterrichtstage ganz dem Thema Europäische Union und Osterweiterung. Bei einem Planspiel sollten drei EU-Kandidaten aufgenommen werden. Zusätzlich wurde am Ende der Woche eine Ausstellung des Karikaturisten Horst Haitzinger eröffnet. Welche Funktion hat das Europaparlament sowie die EU-Kommission, und welche Rolle spielen die Regierungen der Mitgliedsstaaten in den Entscheidungsprozessen? Derartige Fragen standen im Mittelpunkt des zweitägigen Planspiels zur EU-Osterweiterung. Die Zehntklässler wurden dabei in verschiedene Gruppen aufgeteilt und übernahmen feste Rollen. Eine Gruppe spielte die Beitrittskandidaten, eine andere das Europäische Parlament, eine dritte die EU-Kommission und eine vierte den Europarat, der aus den Regierungen der EU-Länder besteht. Gemeinsam wurde in diesen „Institutionen“ das Beitrittsverfahren durchgespielt. Drei Länder hatten Beitrittsanträge gestellt: die Türkei, Rumänien und Estland. Diese Länder mussten Anträge stellen, Überzeugungsarbeit leisten, und die anderen Institutionen mussten darüber entscheiden, wie europafähig diese Kandidaten sind. Es sollten Verträge ausgehandelt werden. Es wurde eine spannende Veranstaltung, die sicher nicht sehr weit weg von der Realität lag – mit politischen Scharmützeln wie im richtigen Leben. Am Ende gab es Sieger und Verlierer. In die EU „aufgenommen“ wurde Estland, das die Kriterien erfüllte; knapp abgelehnt wurde Rumänien, dort haperte es an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Klar abgelehnt wurde die Türkei. Hier fehlte es ebenfalls an den wirtschaftlichen Eckdaten, und auch in Sachen Menschenrechte erkannten die Schüler Defizite. Am Ende standen also greifbare Ergebnisse und vor allem eins: Die Zehntklässler verstehen jetzt bis ins Kleinste, wie „Europa“ funktioniert. Und das war letztlich der Sinn der Veranstaltung. Ganz am Rande und eine Verdeutlichung, wie wichtig die Thematik ist: Die Schüler der Senefelder-Schule stammen aus nicht weniger als 14 verschiedenen Ländern. Initiiert wurde das Planspiel vom Sozialkunde- und Geschichtslehrer Hans Heinrich Schneider, der beide Klassen unterrichtet. Ihm erschien die Thematik passend und wichtig, zumal die beiden Klassen bei ihrer Abschlussfahrt demnächst auch ins Europäische Parlament nach Straßburg fahren. Schneider nutzte seine Kontakte zur Europaunion und den Informationsstellen der EU in Deutschland. Eine Bewerbung der Senefelder-Schule als „Modellschule“ für dieses Planspiel bei diesen Infostellen lief erfolgreich. Von dort aus wurde das Projekt dann auch betreut. Politik-Studenten der Uni München aus dem „Junior-Team Europa“ waren vor Ort und begleiteten die Schüler an den beiden Tagen. Schon vorher waren die Schüler mit Infomaterial und im Unterricht thematisch auf das Planspiel vorbereitet worden. Und zum Abschluss gab es dann auch noch „Europa zum Anfassen“. Zur Abschlussbesprechung war zum einen der Bezirksvorsitzende der Europaunion, Dr. Gerhard Beuschel, gekommen, zum anderen war auch die Europaabgeordnete Lissy Gröner „live“ in der Schule. Letztere stand den Schülern für Fragen zur Verfügung und erzählte aus dem Alltag einer Europaabgeordneten. Die Neustädterin war direkt von einem Termin aus Prag nach Treuchtlingen gekommen. Viele Fragen hatten die Schüler an die Abgeordnete, die frauenpolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion ist, allerdings nicht. Es ging um die Zahl der Frauen im Europäischen Parlament und den anderen Gremien, und um die Europäische Verfassung, die im Entstehen ist. Die Abgeordnete warb natürlich für Europa. „Wir sind Teil eines weltweit einzigartigen Prozesses“. Sie ging dabei auf den freiwilligen Zusammenschluss der Staaten, auf den neuen Rechtsrahmen und die neuen Standards ein, die letztlich für jeden im täglichen Leben zu spüren seien. Besonders betonte sie, dass Europa alle betreffe, auch die Schüler. Lissy Gröner hatte am Ende noch eine andere Aufgabe. So hatte sich Schneider um eine passende Ausstellung zum Thema Europa bemüht, deren Schirmherrschaft von Gröner übernommen wurde. Der bekannte Karikaturist Horst Haitzinger hat eine Wanderausstellung zum Thema „Euro-Highlights“ ins Leben gerufen, die über die EU geordert werden kann. Diese Ausstellung eröffnete Lissy Gröner im Beisein der Schüler sowie der kompletten Schulleitung. Die Ausstellung ist öffentlich und kann von jedermann noch bis einschließlich 4. Juni besichtigt werden. Die Bilder sind im Verwaltungstrakt der Schule zu sehen, und zwar an den Schultagen jeweils von 7.30 Uhr bis 16 Uhr. Hubert Stanka, 26.5.2003 © TREUCHTLINGER KURIER
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Fränkische Landeszeitung vom 28. Januar 2003 NEUSTADT – "Das ist echte Basis-Friedensarbeit" würdigte Europaabgeordnete Lissy Gröner das Wirken des Lipik-Komitees mit der Übergabe der Europa-Fahne. Ein zweites Exemplar davon wird der Bürgermeister der Stadt in Slawonien erhalten, die während des verheerenden Bürgerkrieges und auch in der schweren Folgezeit durch aussergewöhnliches privates Engagement die humanitäre Hilfe aus der Partnerstadt Neustadt erfuhr. Gröner brachte beim Neujahrsempfang der SPE-Fraktion im Europa-Parlament (über den wir im Lokalteil ausführlich berichten) die ersten Kotakte zu der blühenden Bäderstadt im Nordosten des ehemaligen Jugoslawiens in Erinnerung, die durch die Jugoslawentreffen in der Kreisstadt entstanden waren und schilderte den zum Teil lebensgefährlichen Einsatz insbesondere des Ehepaares Ruth und Walter Billmann in einer Phase der Hoffnungslosigkeit für die Menschen in den Ruinen. Die Folgen des Krieges seien immer noch präsent, die Narben in den Herzen noch nicht verheilt, so Ruth Billmann, deren Mann darstellte:" Es ist noch unendlich viel zu tun". Bei seinen Besuchen versuche das Komitee den Menschen immer wieder Mut zu machen, deren Sehnsucht es sei, baldmöglichst "unter das sichere Dach der EU zu kommen". Sie wurde Lissy Gröner übermittelt, als sie die Fahne an Walter und Ruth Billmann sowie Helen Köhler (v.r.) überreichte und die Gäste des Empfanges ermunterte, die Friedensarbeit des Lipik-Komitees zu unterstützen.
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"Till von Europa" Die Föderation Europäischer Narren (FEN) verlieh den Sonderorden "Till von Europa" an die SPD-Europaabgeordnete Lissy Gröner. Im Rahmen einer Feierstunde im Fürther Rathaus wurde der Orden von der Präsidentin des Regionalverbandes der FEN Frau Monika Faustmann überreicht. In der Laudatio wurden die Verdienste von Lissy Gröner um die Jugend in Europa gewürdigt und auf ihre familiären Wurzeln im Rheinland verwiesen. Die neue Ordenträgerin Lissy Gröner erschien zur Verleihung mit feuerrotem Haar und freute sich in ihrer Dankesrede über die Auszeichnung und das Engagement der FEN, die sich um die europaweite Verknüpfung und den Zusammenschluss von besonders fastnachtlichbetonten Ländern kümmert.
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